u m g e b u n g

aa p n oo t m ie s l o g ie s

Umgebung

Malerische Dörfer, imposante Kirchen und pittoreske Mühlen, historische Terpe (Siedlungshügel zum Schutz vor Sturmfluten) und Klöster, die Marschlandschaft direkt hinter dem Deich – das und noch vieles mehr gibt es in unserem Dorf, Reitsum, und seiner Umgebung zu entdecken. Für alle Urlauber, die viel Ruhe und viel Platz, Natur und Kultur schätzen, ist unser Bed & Breakfast ›Aap, Noot, Mies‹ ein Platz zum Durchatmen.

An Gelegenheiten zum Fahrradfahren und Wandern mangelt es hier nicht. Neben verschiedenen landesweiten Radrouten – etwa der Wattenmeerroute und der Rietlandroute – sowie der Fernwanderroute ›Noordzeekustpad‹ gibt es auch viele regionale Routen, die Sie zu allen Sehenswürdigkeiten führen. Direkt bei uns vor der Tür befindet sich Knotenpunkt 17 des Radrouten-Netzwerks von Nordost-Friesland. Dieses Netzwerk kombiniert zahlreiche kleinere Radrouten miteinander. Dadurch kann man sich leicht seine eigene, individuelle Route zusammenstellen.

Man kann bei uns in der Umgebung allerdings nicht nur Rad fahren oder wandern, sondern auch Wassersport betreiben, zum Beispiel Boot und Kanu fahren oder angeln. Das Nachbardorf Burdaard – direkt an der Dokkumer Ee gelegen, einem Kanal, der früher für die Treidelschifffahrt genutzt wurde – ist ein bekannter Anlegeplatz für Wassersportler aller Art. Im Sommer ist hier immer etwas los!

Die Flieterpen

Um sich vor dem Meer zu schützen, schütteten die ersten Bewohner von Friesland sogenannte Terpen auf: Hügel, auf denen ganze Dörfer errichtet wurden. Später wurden viele dieser Terpen – auch ‚Warften‘ genannt – wegen ihres fruchtbaren Bodens wieder abgetragen mit der Folge, dass heute meist nur noch die Kirche auf dem steht, was von dem Hügel übrig blieb. Unser Dorf Reitsum ist eines von vier Terpdörfern, die zusammen die sogenannten ›Flieterpen‹ (wörtlich ›Fluchtdörfer‹ von ›flieten‹ = flüchten) bilden. Alle vier Dörfer – Lichtaard, Reitsum, Ginnum und Jannum – haben sehenswerte Kirchen. In der Kapelle auf der Jannumer Terp befindet sich seit 1947 das Kirchmuseum. Die kleine Kirche aus dem 13. Jahrhundert beherbergt unter anderem eine der europaweit größten Kollektionen mittelalterlicher Sarkophage.

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